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Pressestimmen und Statements zum Film:

Michael Köhlmeier (Autor):
»Es ist ein Hammer von einem Buch geworden. Der Roman ist nicht nur gut, er ist ausgezeichnet.«

Manfred Rein (Präsident der V-WK):
Ich bin Botschafter dieses Projekts, weil ich von Reinhold Bilgeri im Allgemeinen und von seinem Roman „Atem des Himmels im Speziellen sehr beeindruckt bin. Ich halte die filmische Realisierung des Romans durch den Autor selbst für eine spannende Angelegenheit und hoffe auch, dass diese Produktion dem in Vorarlberg brachliegenden Kunstbereich Film einen neuen Impuls geben kann.

Dr. Peter Mennel (Generalsekretär ÖOC):
„Mich hat das Buch von Reinhold Bilgeri begeistert. Ich finde es toll, dass dieses für Vorarlberg einschneidende Ereignis über die Lawinenkatastrophe im Jahre 1954 literarisch aufgearbeitet wurde und nunmehr verfilmt werden soll.“

Dr. Andreas Mailath-Pokorny (Stadtrat für Kultur und Wissenschaft von Wien):
"Wie jeder gute Künstler überrascht Reinhold Bilgeri stets aufs Neue: Do the unexpected, but do it well, könnte sein Motto sein. Vom Rocker zum Jazzer, vom Literaten zum Filmemacher und das alles als Autodidakt. Geleitet von Leidenschaft und Überzeugung. Diesmal also ein Film zu einem berührenden Buch. Man weiß nicht, was mehr Bewunderung verdient: Der Mut, die Entschlossenheit, die absolute Hinwendung zur Sache, die Qualität des Gebotenen. Alles zusammen verdient unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung.“

Eric Pleskow (Oscarpreisträger):
„Dieser Film ist ein "Heimatfilm der anderen Art", er beruht auf einer historisch belegten Begebenheit und lebt von der Kraft seiner Laiendarsteller. Bemerkenswert ist er aber auch, weil der Produzent hier überdurchschnittlich hohes Eigenkapital in seinen Debut-Film investiert hat.

Eine derart engagierte Haltung erschiene mir auch für andere Förderungswerber als vorbildlich. Dies auch deshalb, weil die Kreativen der Österreichischen Filmbranche mit Hilfe der öffentlichen Förderbudgets zwar schon einige herausragende Erfolge verbuchen konnten, doch sind die Steuer-Mittel auch immer nur begrenzt verfügbar. Bilgeri hat mit diesem Mut zum finanziellen Risiko seinen ersten Film realisiert.

Ich wünsche diesem Film, was er verdient - eine hohe Publikumsakzeptanz.“

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